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{ Spoiler } Flawed: Wie perfekt willst du sein? // Cecelia Ahern

Im Folgenden findest Du eine Inhaltsangabe zu Flawed: Wie perfekt willst du sein? von Cecelia Ahern. Der Gedanke dahinter ist, dass es doch schon mal vorkommt, dass man einen Band einer Reihe liest und wenn man diese fortsetzen möchte, nicht mehr genau weiß, was denn eigentlich in den Vorgängern geschehen ist. Posts aus der Kategorie „Spoilerecke“ verraten natürlich alles und sollten nur auf eigene Gefahr gelesen werden.

Für Celestine gibt es nur schwarz und weiß, gut und böse, falsch und richtig. Daher steht sie voll hinter dem System, das in ihrer Welt eingerichtet wurde. Menschen, die sich moralisch und ethisch betrachtet, etwas zu Schulde haben kommen lassen, werden vor ein Gericht gestellt und als fehlerhaft gekennzeichnet. Je nach Vergehen wird ihnen ein Brandzeichen auf den unterschiedlichsten Körperstellen verpasst. Außerdem müssen sie von da an ein sehr spartanisches Leben führen. Auch von Nicht-Fehlerhaften werden sie gesellschaftlich geschnitten.

Der oberste Richter der Gilde, die für die Fehlerhaften zuständig sind, ist Richter Crevan. Jedermann hat Respekt vor ihm, die Gesellschaft akzeptiert ihn und seine Maßnahmen. Doch Celestine kennt ihn auch von einer anderen Seite, denn sie ist mit dessen Sohn Art zusammen.

Am Tag der Erde, ein hoher Feiertag, sitzen Art, Celestine und deren beiden Familien im Elternhaus von Celestine zusammen, um den Tag zu feiern. Noch warten sie auf die Nachbarn von gegenüber, die auch am Fest teilnehmen sollen. Doch plötzlich beginnen die Sirenen zu heulen und zwei Wagen mit Whistleblowers, den „Vollstreckungsbeamten“ der Gilde, rasen in die Straße des beschaulichen Wohnviertels. Dies ist das Zeichen dafür, dass jemand abgeholt wird, dem der Prozess gemacht werden soll. Und wer abgeholt wird, gilt so gut wie als fehlerhaft gezeichnet.

Die Wagen halten vor dem Haus der Tinders, der Familie, auf die Celestine und die Gäste eigentlich noch warten. Der Vater arbeitet eng mit Celestines Vater zusammen und die Tochter Colleen besucht gemeinsam mit ihr die Schule. Für Celestine ist es unbegreiflich, dass jemand aus dieser Familie abgeholt werden soll. Doch tatsächlich wird kurz darauf Angelina Tinder abgeführt. Die Nachbarin hat zwei kleine Kinder und hat Celestine jahrelang Klavierunterricht gegeben. Celestines Schwarz/Weißdenken gerät ins Wanken. Bisher war sie immer der Ansicht, dass die Fehlerhaften zu Recht geachtet und gebrandmarkt werden. Aber Angelina ist eine Freundin.

Der jungen Mutter wird vorgeworfen, dass sie ihre Mutter ins Ausland begleitet hat, wo diese dann Sterbehilfe in Anspruch genommen hat. Und Richter Crevan wusste, dass sie abgeholt werden soll.

Doch noch ein anderer Mensch sorgt für Wirbel. Der Prozess gegen den Sportler Jimmy Child steht kurz bevor. Dieser hat über Jahre hinweg seine Ehefrau betrogen. Doch überraschenderweise wird er als nicht fehlerhaft wieder entlassen. So etwas hat es noch nie gegeben.

Im Bus versucht Celestine, ihre Gedanken mit Art zu teilen, doch er schneidet ihr das Wort ab und sagt ihr, dass das, was sie von sich gibt gefährlich ist. Da fängt sie erst recht an, das System genauer zu betrachten. Beispielsweise die beiden knallroten Sitze im Bus, die für Fehlerhafte bestimmt sind. Um Aufstände zu vermeiden, dürfen nie mehr als zwei Fehlerhafte auf einer Stelle sein.

An diesem Morgen sind die beiden Fehlerhaftensitze allerdings durch zwei „normale“ Frauen belegt, als ein älterer Mann den Bus betritt. Celestine fällt das große F-Brandzeichen auf dessen Schläfe auf, das für eine falsche Entscheidung steht. Als der Mann furchtbar mit Husten beginnt, kann Celestine es nicht fassen, dass die beiden Frauen die roten Sitze nicht räumen, obwohl doch im Rest des Buses noch genug Platz ist. Obwohl Art seine Freundin ausdrücklich warnt und sie davon abhalten will, geht Celestine zu den beiden Frauen und bittet sie, die Sitzplätze zu wechseln, um dem Mann Platz zu machen.

Die Frauen weigern sich, die Plätze zu räumen und zwischenzeitlich sind alle Fahrgäste auf die Auseinandersetzung aufmerksam geworden. Da packt Celestine den Mann kurzerhand und bugsiert ihn auf einen Platz für einen nicht fehlerhaften Menschen. Der Mann bekommt besser Luft, der Bus hält und die Whistleblower fahren vor und verhaften Celestine, weil sie einem Fehlerhaften geholfen hat.

Das Mädchen wird in die Zellen gebracht, in denen die Verhafteten auf ihre Verhandlung warten. Lediglich ein weiterer Gefangener befindet sich in ihrem Trakt, in dem die Zellen aus Glaswänden bestehen. Der Junge ihr gegenüber macht einen düsteren Eindruck und Celestine fragt sich unweigerlich, was er gemacht hat, um als fehlerhaft gebrandmarkt zu werden.

Celestine wird von ihren Eltern besucht. Gerade ihr Vater macht einen sehr geknickten Eindruck und tatsächlich scheint es so, als würde er als Mitarbeiter eines Fernsehsenders das Überwachungsband des Buses zurückhalten. Auch Richter Crevan taucht in Celestines Zelle auf und bespricht mit ihr, was sie vor Gericht sagen soll, um nicht als fehlerhaft gebrandmarkt zu werden. Er macht Celestine klar, was sie vor den Richtern zu sagen hat. Er stellt das Geschehen so dar, als hätte Celestine sich nicht um den Fehlerhaften kümmern wollen, sondern vielmehr wäre es ihr Anliegen gewesen, die übrigen Fahrgäste vor dem Fehlerhaften zu schützen.

Celestine ist zwiegespalten, denn einerseits möchte sie gerne in ihr altes Leben zurück, doch wenn sie lügt, ist sie dann nicht wirklich fehlerhaft? Doch bevor sie sich ihrer Gedanken klar werden kann, stehen noch andere Punkte an, die geklärt werden müssen. Vor der Gilde sprechen normalerweise Bekannte, Freunde und Familie für den Beschuldigten vor, um deren Charakter hervorzubringen. Doch ihre Mutter will weder ihre Schwester ausagen lassen noch will Richter Crevan zulassen, dass sein Sohn in diese Sache mit hineingezogen wird.

Die erste Anhörung, in der Celestine lediglich die Anklage von sich weisen muss, gleicht einem Medienspektakel. Der Vorplatz des Gerichts ist voller Menschen und auch der Gerichtssaal ist besetzt bis zum letzten Sitz. Entgegen aller Erwartungen wird Celestine nicht über Nacht nach Hause entlassen, sondern die beiden Richter neben Crevan fordern die Aufrechterhaltung der Untersuchungshaft. Celestine merkt, dass ihr Fall kein normaler ist.

Am nächsten Morgen wird Celestine von Tina, ihrer Wärterin, in die Kantine geführt, um dort Besuch zu empfangen. Eigentlich hofft Celestine auf Art, den sie seit dem Vorfall nicht gesehen oder etwas von ihm gehört hat. Wider Erwarten trifft sie allerdings auf ihren Großvater, mit dem sie nur wenig Kontakt hat. Ihre Mutter schränkt die Besuche ein, da der Granddad mit scheinbaren „Verschwörungstheorien“ um sich wirft. Und auch nun kann Celestine kaum glauben, was er ihr erzählt.

Das junge Mädchen wird für beide Seiten als Aushängeschild hochgehalten. Die Gildenanhänger sehen in ihr ein Vorbild für das System, da sie die Nichtfehlerhaften vor den Gebrandmarkten geschützt haben soll. Und die Gegner des Systems sind sich sicher, dass Celestine dem alten Mann helfen wollte und sich endlich jemand gegen die Gilde aufgelehnt hat.

Ihr Großvater nennt Celestine außerdem zwei Namen: Dr.Blake und Raphael Angelo. Der Farmer ist sich sicher, dass diese beiden seiner Enkelin helfen könnten, führt aber nicht näher aus, wie sie das bewerkstelligen sollten. Er setzt sich außerdem dafür ein, dass Celestine die Wahrheit sagen soll, nämlich, dass sie dem alten Mann geholfen hat, auch wenn das heißt, als fehlerhaft markiert zu werden. Er bietet ihr an, dass sie als Fehlerhafte auf seine Farm kommen kann, wo die Beschränkungen eines solchen Lebens nicht so spürbar sind.

Schließlich beginnt Celestines Prozess. Ihre beste Freundin sagt für sie aus. Doch als Celestine selbst befragt wird, erhebt sich Tumult im Publikum. Die vier erwachsenen Kinder des alten Mannes sind empört darüber, dass der gute Ruf ihres Vaters so in den Dreck gezogen werden soll. Celestine kann nicht mehr lügen. Sie gesteht, dass sie sich durch den alten Mann an ihren Großvater erinnert gefühlt hatte, so dass es ihr einfach richtig erschien, ihm auch zu helfen. Danach bricht die Hölle los. Sie wird aus dem Gerichtssaal geführt.

Kurz darauf rauscht der vor Wut schäumende Richter Crevan in das Nebenzimmer, in dem man Celestine allein gelassen hat. Die Zutraulichkeit zwischen den beiden ist verschwunden, Crevan will von ihr auch nicht länger bei seinem Vornamen genannt werden. Er befürchtet, dass Celestine nun zum Aushängeschild der Gildengegner wird und hat außerdem Angst um seine Stellung, nachdem er sich zuvor noch für die Freundin seines Sohnes eingesetzt hat. Für ihn bricht eine Welt zusammen. Andere Länder denken darüber nach, das System ebenfalls einzuführen und Crevan hofft darauf, Präsident der globalen Gilde werden zu können und drängt Celestine dazu, ihre Aussage zu widerrufen. Diese weigert sich.

Bei der Urteilsverkündung schlägt Celestine Creavans voller Hass entgegen. Zwei Brandmale, die einer Person verpasst werden, sind schon sehr selten. Drei auf einmal gab es bisher in der Geschichte nur ein einziges Mal, doch Crevan verhängt fünf Brandzeichen über Celestine.

In der Markierungskammer geht es Celestine nach dem dritten Brandzeichen unglaublich schlecht. Tina, die Wärterin, schlägt vor, die Markierung zu unterbrechen und die fehlenden zwei Brandzeichen am nächsten Tag zu vollziehen. Doch June, eine weitere Wärterin, ist der Ansicht, dass es besser wäre, die Sache schleunigst durchzuziehen, schon alleine, weil auch Celestines Eltern, ihr Großvater und der Anwalt auf der anderen Seite der Glasscheibe zusehen.

Nach dem vierten Brandzeichen droht Celestine total abzudriften, als Crevan plötzlich in der Kammer erscheint. Er will ihr das fünfte Zeichen auf der Zunge ersparen, wenn sie zugibt fehlerhaft zu sein und eingesteht, einen Fehler gemacht zu haben. Celestines Antwort besteht darin, ihre Zunge rauszustrecken, um das fünfte Zeichen in Empfang zu nehmen. Celestines Familie versucht die Folter zu stoppen, doch Crevan lässt sie nach draußen bringen.

Crevan ist dermaßen außer sich, dass er nun verlangt, dass man auch noch Celestines Rückgrat brandmarkt. Die Wärter geben zu bedenken, dass kein Betäubungsmittel mehr da sei, woraufhin Crevan erwidert, dann müsse man es eben ohne tun. Bark, der Wärter, der sie Brandzeichen setzt, bringt diese Folter allerdings nicht über sich, weswegen der Gildenleiter kurzerhand selber Hand anlegt.

Nachdem Celestine sich einige Tage in ihre Schmerzmittel geflüchtet hat, versucht sie, sich in ihren neuen Alltag einzugewöhnen. Über das sechste Brandzeichen, von welchem auch die Öffentlichkeit nichts weiß, schweigt die Familie.

Nach 1,5 Wochen soll Celestine wieder zur Schule gehen. Doch einige Lehrer weigern sich, sie weiterhin zu unterrichten. In diesen Stunden sitzt sie nun alleine in der Bibliothek. Als sie eines Tages wieder nach Hause kommt, wartet Pia Wang, die Journalistin von News24 im Haus um ein Interview durchzuführen, zu dem die Fehlerhaften nach der Markierung verpflichtet werden. Während des Gesprächs unterstellt Pia Celestine immer wieder, dass sie angestachelt wurde oder sogar selbst andere Bekannte anstachelt. Sie ist der Ansicht, dass Celestine gemeinsam mit ihrer Nachbarin Angelina und der Parteiführerin Enya Sleepwell unter einer Decke steckt. Vor lauter Zorn offenbart Celestine daraufhin, dass sie noch ein sechstes Brandzeichen bekommen hat.

Obwohl die Schule für Celestine zwischenzeitlich die Hölle ist, freut sie sich als ihr Klassenkamerad Logan sie überraschend zu seinem 18. Geburtstag einläd. Sie hofft darauf, wieder in ihren Freundeskreis zu finden.

Da steht plötzlich Art, der nach Celestines Urteil spurlos verschwunden ist, in der Bibliothek. Schnell merkt sie allerdings, dass Art und sie nie mehr so zusammen sein können, wie es bisher war. Doch sie braucht ihn. Art soll Carrick, den Jungen aus der Nachbarzelle, für sie finden, da er mitangesehen hat, wie Celestine das sechste mal gebrandmarkt wurde. Doch er wird sauer und haut wieder ab, bevor sich Celestine mit ihm aussprechen kann.
Sie versucht daraufhin alleine, die Dinge in Gang zu setzen. Nach der Schule macht sie sich auch zu Highland Castle, um mit Tina, ihrer Wärterin, zu sprechen.

Doch nicht nur Tina arbeitet nicht mehr in Highland Casstle, sondern auch die anderen drei Wärter, die mit Celestine zu tun hatten, sind spurlos verschwunden. Celestine hofft nun auf Mr. Berry, ihren Anwalt, der die sechste Markierung mit seinem Handy gefilmt hatte. Aber er scheint unverhofft in den Urlaub verschwunden zu sein. Auch Pia findet diesbezüglich nichts Neues auf, doch ihre Neugierde ist geweckt.

Doch zunächst freut sich Celestine auf Logans Party, die ansteht. Sie richtet sich und hat das erste Mal seit ihrem Prozess wieder gute Laune. Doch als sie an Logans Haus klingelt und es so verdächtig ruhig ist, weiß sie, dass sie direkt in eine Falle getappt ist. Logan, Coleen und zwei Klassenkameraden ziehen Celestine einen Sack über den Kopf und fahren sie im Auto durch die Gegend. Sie verbrennen sie mit Zigartten und ziehen sie in einer abgelegenen Laube aus. Dabei entdecken sie auch das sechste Brandzeichen. Gerade noch rechtzeitig schafft Celestine es, verwundet und gedemütigt den Heimweg anzutreten.

Doch sie macht einen Umweg zu der Stelle, an der sie sich nachts immer mit Art getroffen hat. Und dort findet sie ihn tatsächlich, gemeinsam mit ihrer Schwester Juniper. In der gleichen Nacht bestätigt sich auch Celestines Verdacht. Auch Pia kann niemand ausfindig machen, der mit in der Markierungskammer war, als Crevan Celestine gefoltert hat.

Doch wie es scheint, hat ihr Fall etwas in Bewegung gebracht. Pia berichtet, dass es eine private Ermittlung gegen Crevan gibt, da seine letzten Urteile sehr willkürlich erscheinen. Nachdem er den Sportler Jimmy Child freigesprochen hat und dieser in Crevans eigener Fussballmannschaft spielt und Angelina Tinder, eine enge Nachbarin, schnell verurteilt wurde, fiel ein weiterer Fall auf. Dr.Blake, auf den schon Celestines Großvater hingewiesen hat, war die Frau, die bei Crevans Frau den Krebs nicht frühzeitig erkannt hat. Nach dem Tod seiner Frau hat der Richter dafür gesorgt, dass die Ärztin als fehlerhaft gebrandmarkt wurde. Wie es scheint, nutzt Crevan das System für seine eigenen Interessen.

Pia konnte allerdings Carricks Akte besorgen. Dort steht der Vermerk „VGAF“, womit Celestine nichts anfangen kann. Und bisher konnte er auch nicht gefunden werden, nicht einmal sein Whistleblower kennt seinen Aufenthaltsort.

Nach dem Zwischenfall mit ihren Mitschülern kann Celestine außerdem nicht mehr an die Schule zurück. Daher hat ihre ehemalige Mathelehrerin Alpha Dockery angeboten, sie zuhause zu unterrichten. Doch scheinbar will diese kein Mathe lehren, sondern sie offenbart Celestine, dass sie mit den Fehlerhaften sympathisiert. Sie organisiert Versammlungen, in denen Fehlerhafte ihre Erfahrungen miteinander austauschen und Celestine soll in den nächsten Tagen dort eine kleine Rede halten. Obwohl die Schülerin nichts davon hält, vor Fremden ihre Gedanken und Gefühle zu offenbaren, so ist sie doch neugierig. Vor allem, nachdem Alpha ihr erzählt, dass sie sich seit Jahren darum bemüht, ein VGAF-Kind zu adoptieren.

VGAF-Kinder sind die Abkömmlinge von zwei Fehlerhaften. Diese werden direkt bei der Geburt von ihren Eltern getrennt und in ein staatliches Internat gesteckt, wo man sie umzuerziehen versucht. Diesen Kindern ist es, nachdem sie mit 18 aus dem Internet entlassen werden, verboten, ihre Eltern jemals zu suchen. Und genau aus diesem Grund erhielt Carrick auch sein Brandzeichen.

Schließlich findet Celestine auch raus, dass Alpha eigentlich Carrick hätte bei sich aufnehmen wollen. Doch dieser ist auf und davon, um weiter nach seinen Eltern zu suchen. Alpha hofft nun, durch Celestine an Carrick heranzukommen und lädt sie zu einem der Fehlerhaftentreffen ein.

Doch dieses eskaliert und plötzlich stehen die Whistleblower auf der Matte. Alpha versteckt Celestine bei ihrem Ehemann und schafft es, dass sie und ihr Großvater, der Celestine begleitet hat, nicht gefunden werden. Doch ihr Granddad erleidet eine Kopfverletzung, die stark blutet und sofort versorgt werden soll. Celestine überredet ihn, an einem Supermarkt zu halten, damit sie dort Verbandsmaterial kaufen kann.

Dort merkt Celestine nicht, dass sie neben zwei Fehlerhaften steht, was verboten ist, denn mehr als zwei Fehlerhafte dürfen nicht nebeneinander stehen. Die Umstehenden fangen an, zu pöbeln. Doch auch Unterstützung erfahren die Fehlerhaften. Doch auch diese Situation eskaliert, als ein Polizist dazwischen geht und sofort gewalttätig wird. Celestine wird niedergetrampelt und schwebt an der Grenze zur Bewusslosigkeit, als jemand sie hoch hebt und hinaus trägt. Endlich ist Carrick gekommen…

Celestine erwacht mitten in der Nacht von Geschrei im Haus. Richter Crevan ist da und will Celestine mitnehmen, da er der Meinung ist, dass sie an dem Aufstand im Supermarkt Schuld sei. Da er ohne Hilfe der Whistleblower oder der Polizei aufgetaucht ist, steht zu befüchten, dass er nicht im Auftrag der Gilde sondern aufgrund eigenem Wunsch handelt. Da taucht Juniper bei Celestine auf und überredet sie dazu, zu fliehen. Schweren Herzens verlässt Celestine ihre Familie…

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