Monatsrückblick

Monatsrückblick für Oktober 2016

Hallo hallo ihr Lieben! Herzlich Willkommen zu meinem neusten Monatsrückblick. Der goldene Oktober liegt hinter uns, wobei er sich von seiner schönen Seite erst die letzten Tage gezeigt hat. Davor hatten wir hier im Schwabenland einige graue Tage. Aber zurück zum Wesentlichen. Wen interessiert das Wetter, wenn wir uns stattdessen auch über Bücher unterhalten können. Diesen Monat war wieder einiges Schönes dabei. Aber auch eine ganz dicke fette Enttäuschung.

Bücher im Oktober

  • Bis auf die Knochen – Jefferson Bass: Nachdem ich bereits im September mit Teil 1 der Reihe eine SuB-Leiche von seinem Dasein befreit habe, wollte ich die Motivation ausnutzen, solange sie vorhält. Also hab ich Teil 2 der Reihe rund um Dr. Bill Brockton gleich hinterher geschoben.
  • Biss der Tod euch scheidet – Mary Janice Davidson: Endlich steht die lang ersehnte Vampirhochzeit ins Haus, auf die ich mich jetzt schon seit 5 Teilen freue. Betsy und Sinclair wollen heiraten, doch natürlich geht es auch dieses Mal erst einmal drunter und drüber.
  • Vom Winde verweht – Margaret Mitchell: Normalerweise hab ich es ja mit Klassikern nicht so, aber die Liebesgeschichte von Scarlett und Rhett konnte mich einfach total einwickeln. Dieses Buch sollte jeder einmal im Leben gelesen haben.
  • Zurück nach Hollyhill – Alexandra Pilz: Die Twittergemeinschaft hat mit großer Zahl für dieses Buch gestimmt, als ich danach fragte, was ich wohl als nächstes lesen soll. Und ich bin diesem begeisterten Ruf gefolgt und muss sagen: das Buch macht wirklich Lust auf mehr.
  • Eine Hand voll Asche – Jefferson Bass: Je weiter ich in der Bill Brockton-Reihe voranschreite, desto besser gefällt sie mir. Schade, dass die Reihe wohl nach Band 4 ihr Ende findet.
  • J.K. Rowling & John Tiffany & Jack Thorne – Harry Potter und das verwunschene Kind: Als echter Potterhead konnte ich an diesem Buch natürlich nicht lange vorbeigehen. Ich hatte große Erwartungen und die wurden derbe enttäuscht. Die Geschichte fand ich unglaublich flach und die Charaktere, die man so lieben gelernt hat, wurden total verhunzt.
  • Todesstarre – Jefferson Bass: Nachdem ich nun drei Teile der Bill Brockton-Reihe gelesen hatte und fast in Lobeshymnen verfallen bin, hat mir Teil 4 dann einen echten Dämpfer verpasst. Ich fand die Geschichte schon sehr langweilig und dann war sie auch nicht so gradios aufgebaut, wie ich es zwischenzeitlich von dem Autorenduo kannte.
  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens – J.K. Rowling: Nachdem ich den „neuen Harry Potter“ nicht so berauschend fand, musste ich mein HP-Level wieder auf einen annehmbaren Stand bringen und da kam mir die neue illustrierte Ausgabe zum zweiten Teil gerade recht. Auch dieses Mal ist das Buch wieder unglaublich liebevoll gestaltet worden und es war eine wahre Freude, wieder in die richtige Geschichte einzutauchen.
  • Wer zuletzt beißt – Mary Janice Davidson: Vampirkönigin Betsy geht in die sechste Runde. Dieses Mal hatte ich etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte einzufinden, da die Autorin einige Handlung zwischen Band 5 und 6 gelegt hat. Das musste nun irgendwie untergebracht werden. War gar nicht so einfach…

Gelesene Bücher: 9
Gelesene Seiten: 3828
Durchschnittlich gelesene Seiten pro Tag: 123
Neuzugänge: 5
Gelesene Bücher in 2016: 94
Gelesene Seiten in 2016: 37947


Epilog zum Oktober

Der Oktober war bei mir vor allem durch einen ganzen Haufen Arbeit geprägt. Jedes Mal, wenn ich dachte, der Berg mit Akten und Büchern wird endlich etwas kleiner, kam auch schon die nächste Ladung. Doch wieder einmal bin ich selbst von mir überrascht, dass ich doch so einiges weglesen konnte. Der Hammer war natürlich mein 1200-Seiten-Wälzer Vom Winde verweht. Damit hatte ich bereits im September begonnen, aber so ein Buch braucht einfach seine Zeit.

Außerdem stand mein allererster Buchmessebesuch auf dem Programm. Nachdem ich es die letzten zwei Jahre immer wieder geplant hatte und es dann nachher doch nicht geklappt hat, hab ich mich umso mehr gefreut, als ich am Samstag morgen dann gemeinsam mit dem Helden auf dem Weg nach Frankfurt war. Und was soll ich sagen? Es war eine unglaubliche Erfahrung. Allerdings bin ich ehrlich gesagt gar nicht recht zum Bücherschauen gekommen, da es schon sehr voll war am Samstag. Die meiste Zeit waren wir damit beschäftigt, uns von A nach B zu schieben.

Aber trotzdem wird mir dieser Besuch ewig im Gedächnis bleiben, denn endlich durfte ich Lotta, Tati und Elli mal in die Arme schließen. Tati hat es auf ihrem Blog wirklich gut formuliert: wenn man schon so lange miteinander Kontakt hat, ist es irgendwie komisch, wenn man sich noch nie zuvor live gesehen hat. Dieses Treffen war wirklich nötig. Und es war wunderschön!! Ich hoffe, dass dieses Mal bis zum nächsten Treffen nicht mehr soviel Zeit vergeht.

Prolog zum November

Nun beginnt also die Jahreszeit, die ich persönlich gar nicht mag. Die ewige Kälte, der Regen und im schlimmsten Fall sogar das gefrorene Eis, das da vom Himmel fällt (man nennt es auch Schnee)… igitt.
Deshalb flüchten der Held und ich Ende des Monats auch in die Sonne. Zwei Wochen unter der karibischen Sonne warten auf uns. Wie ich das dann mit dem Bloggen mach, überleg ich mir bis dahin noch.

Ansonsten steh ich dem November noch sehr offen gegenüber und lass alles mal auf mich zukommen. Ich bin etwas traurig, dass es für mich nun schon der letzte Monat bei der Staatsanwaltschaft ist. Mir macht die Arbeit unglaublich viel Spaß und am liebsten würde ich da gar nicht mehr weg. Trotzdem freue ich mich auch schon auf meine Anwaltsstation. Wird bestimmt auch spannend.

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2 Kommentare

  • Antworten Tatze 3. November 2016 at 11:16

    Hey Nelly 🙂

    ich bin immer wieder fasziniert wie viel du neben der Arbeit liest. Sobald ich mehr zu tun habe, komme ich auch weniger zum Lesen 🙁 also: Hut ab!
    Ich wünsche euch auf jeden Fall schon mal viel Spaß unter der Sonne 🙂 ich bin ja ein Fan der kalten Jahreszeit und halte dann hier so lange die Stellung 😉

    Liebste Grüße,
    Tati

    • Antworten Nelly 3. November 2016 at 15:14

      Huhu Liebes,
      irgendwie hab ich mir da ein ganz gutes System mit dem Lesen aneignen können. Mir bringt vor allem viel, dass ich immer mal wieder ein Buch als Hörbuch mit ins Bett nehme. Da kommt dann schnell was zusammen.

      Alles Liebe, Nelly

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