Monatsrückblick

Monatsrückblick für Juni 2017

Wie schnell der Monat doch schon wieder vergangen ist. Geht es Dir am Ende des Monats auch immer so, dass Du Dich fragst, wo die letzten 30/31 Tage hin sind? Mir geht es wirklich fast immer so. Aber das Jammern hilft ja nicht. Das Jahr schreitet unaufhörlich voran und morgen ist quasi schon wieder Weihnachten. Aber nicht nur aufgrund der Schnelligkeit, mit der die letzten Tage vorbeigegangen sind, kam mir der Juni so kurz vor, sondern auch weil ich im Endeffekt gar nicht wirklich viel gelesen habe.

Die Bücher im Juni

  • Die Mütter Mafia und Friends – Kerstin Gier: Wenn ich im Laden über das Sonderangebot von € 2,99 pro Buch nicht so geblendet gewesen wäre, dann hätte ich vielleicht gesehen, dass es sich bei diesem Buch um ne Kurzgeschichtensammlung handelt. Und dann wäre das Buch bestimmt dort geblieben, wo ich es gefunden habe. Kurzgeschichtenn packen mich einfach nicht, daher auch nur 3 Sterne für dieses Büchlein.
  • Rendezvous mit einem Mörder – J.D. Robb: Was ein hammer Buch!! Eigentlich hatte ich einen stinknormalen Thriller erwartet, aber Nora Roberts hat mich echt überrascht. Diese ScFi-Komponente, die sie in ihre Geschichte eingebaut hat, hat dem Buch einen unglaublich spannenden Touch gegeben. Ich glaube, das war seit Monaten das tollste, was ich gelesen habe. Teil 2 habe ich direkt bestellt.
  • Frag nicht nach Sonnenschein – Sophie Kinsella: Sophie Kinsella und ich… das funktioniert mal und mal funktioniert es nicht. Dieses Mal hat es wieder nicht funktioniert. An manchen Stellen hatte ich einfach das Gefühl, als wollte sie sooo sehr witzig sein, dass es einfach genau das nicht war.
  • Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt – Werner Koczwara: Über dieses kleine Büchlein bin ich bei Skoobe gestolpert und was tut man nicht alles für die Examensvorbereitung. Es liest sich wirklich schnell und lange habe ich nicht mehr so gelacht. Wusstet ihr, dass die Seiten von den roten Gesetzestexten so dünn sind wie die Gratiswurstscheiben für Kinder in schwäbischen Metzgereien? Ich hab mich wirklich kugelig gelacht…
  • AchtNacht – Sebastian Fitzek: Bei dieser Geschichte war ich wirklich skeptisch, da sie bei vielen Bloggern nur durchschnittliche Bewertungen abräumen konnte. Doch überraschenderweise hat mir Fitzeks Hetzjagd durch Berlin wirklich gut gefallen. Die Rezension dazu kommt die Tage.
  • Flawed: Wie perfekt willst du sein? – Cecelia Ahern: Eigentlich hatte ich das Buch ja schon Anfang des Jahres mal gelesen. Allerdings habe ich verbummelt, eine Rezension dazu zu schreiben und zwischenzeitlich war der Inhalt irgendwie weg. Was natürlich auch doof ist, wenn noch ein Nachfolgerband folgt. Also musste ich nochmal ran. Leider konnte mich das Buch beim zweiten Mal auch nicht mehr überzeugen als es das beim ersten Lesen getan hat…

Zahlen im Juni


Gelesene Bücher: 6
Gelesene Seiten: 2303
Durchschnittlich gelesene Seiten pro Tag: 77
Neuzugänge: 7


monatsrückblick juni 2017

Epilog zum Juni

Komischerweise musste ich das erste Mal wirklich drüber nachdenken, was denn vergangenen Monat eigentlich alles passiert ist. Da merkt man einfach das Alter, nicht?

Zu Anfang des Monats hats mich gleich mal mit ner fetten Migräne flach gelegt und das gleich mal an drei Arbeitstagen. Da ich während meines Referendariats bisher nur einen Tag gefehlt habe, war die Krankmeldung jetzt nicht unbedingt schlimm, aber ich war wirklich froh, als ich endlich wieder aus meinem Bett raus kam. Zumal im Juni eine Klausur nach der anderen kam und ich mir drei Tag eigentlich nicht leisten konnte, um krank zu sein. Hinzu kam ja auch noch die erste Runde Probeexamen. Und das bei 30 Grad im Schatten. Sehr schön…

Gefühlt habe ich gar nichts gelesen im Juni. Tatsächlich sind es doch 6 Bücher geworden. Das lag vor allem daran, dass ich momentan an einem Sommerponcho stricke, den ich gerne fertig bringen will. Daher nutze ich meine Zeit abends auf der Couch momentan eher zum Stricken.

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Prolog zum Juli

Der Juli wird aufregend. Da steht nämlich die Sub den Sommer-Challenge an, auf die ich mich ultra freue. Allerdings wird das anstehende Buchkaufverbot bestimmt nicht einfach. Seit ich verdiene, bin ich es irgendwie gewohnt, dass ich mir ein Buch auch kaufen kann, wenn ich es haben will. Und nun muss es erst einmal auf der Wunschliste Platz nehmen. Dafür habe ich mir kurz vor Monatsende nochmal einen ausgiebigen Besuch in der Buchhandlung gegönnt.

Außerdem muss ich noch unbedingt im Juli meine Urlaubstage aus dem letzten Jahr verblasen. Werde jetzt die nächsten Tage mal schauen, wann ich mir 1,5 Wochen Urlaub gönne (bzw. Lernzeit). Und den Urlaub kann ich an sich auch gut gebrauchen, denn der Juli ist in meiner Familie Geburtstagsmonat, daher gibt es viel zu Feiern im heißesten Monat des Jahres. Am Geburtstag meines Opas am 21.07 ist übrigens immer gutes Wetter, keine Ahnung, wie er das macht…

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Rezensionen im Juni

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4 Kommentare

  • Antworten Sebastian 6. Juli 2017 at 19:18

    Dass wir bei „Rendezvous mit einem Mörder“ nicht ganz einer Meinung sind, habe ich dir ja schon gestanden – da kann ich aber gut mit leben, weil ich mich auch nicht als Zielgruppe der Reihe betrachte und da geht das schon in Ordnung 😀

    Ich freue mich aber, dass dir „AchtNacht“ gut gefallen hat, ich fand es ja auch sehr kurzweilig, auch wenn mir da der ganz große Nervenkitzel ein wenig gefehlt hat.

    • Antworten Nelly 10. Juli 2017 at 9:29

      Hey lieber Sebastian!
      Ja wahrscheinlich zählst Du da wirklich nicht zur Zielgruppe. Aber es kann einem auch nicht jedes Buch gefallen…
      Auch was AchtNacht angeht, muss ich Dir recht geben. Irgendwie war es jetzt nicht nervenzerreißend-spannend, aber ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Und mehr wollte ich ja auch nicht… Vielleicht hat es mir gerade deshalb gefallen weil es „kein typischer Fitzek“ war…. Muss jetzt dann mal „Das Paket“ lesen, das steht hier noch ungelesen.

      Alles Liebe, Nelly

  • Antworten Nicci Trallafitti 9. Juli 2017 at 13:16

    Hey!
    Ein toller Beitrag 🙂
    Ich mochte AchtNacht auch gern. Im Gegensatz zu vielen anderen, wie du schon erwähntest.
    Viele kritisieren die Tatsache, dass es kein „typischer Fitzek“ sei. Mich stört das gar nicht, ich fand gerade das toll und erfrischend. Insbesondere sein Nachwort hat mich begeistert 😀
    Sophie Kinsella lese ich sehr gerne, Frag nicht nach Sonnenschein kenne ich allerdings noch nicht.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Antworten Nelly 10. Juli 2017 at 13:44

      Hey Nicci,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und das Lob, da freu ich mich sehr darüber.
      Wahrscheinlich ist es tatsächlich so, dass es eben kein „typischer Fitzek“ ist und er mir gerade deshalb so gefallen hat. Hatte den Gedanken beim Lesen des Öfteren mal…
      Ans Nachwort kann ich mich gar nicht mehr recht erinnern. Da muss ich nachher gleich nochmal rein schauen.

      Alles Liebe, Nelly

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